Bruce Anstey gewinnt Lightweight Classic TT

Nachdem der beliebte RoadRacer wegen einer Krebserkrankung zwei Jahre lang nicht auf dem Mountain Course antreten konnte, schaffte er ein unglaubliches Comeback. Er gewann die Lightweight Classic TT.

Bruce Anstey gewinnt Lightweight Classic TT

Über das komplette Rennen wurde er von den Fans angefeuert, sobald er mit der 250er Zweitakt-Honda vorbeifuhr.

 

Bruce Anstey: „Es ist großartig, zu gewinnen. Ich kann es nicht glauben. Alle – das Team, Clive (Padgett), meine Familie und die Fans waren einfach großartig. Alles verlief nach Plan, aber in der letzten Runde war ich sehr nervös. Ich habe nicht versucht schnell zu fahren, wollte es einfach bis zum Ende schaffen. Die letzten zwei Jahre waren wirklich hart. Ohne Anny (seine Partnerin) wäre ich nicht hier.“

 

Der Rennverlauf:

Todd hatte die Ehre als erstes ins Rennen zu gehen, bei Glen Helen war es aber bereits Anstey, der auf der Uhr auf dem ersten Platz lag. Auf dem zweiten Platz folgte James Hind und auf drei Todd.

Dan Sayle (achtfacher Sidecar TT Gewinner als Passagier), der sein eigenes Comback nach seiner schweren Verletzung bei der letztjährigen TT feierte, belegte den vierten Rang auf seiner John Chapman Racing Honda. Nur eine Sekunde danach folgte Ian Lougher auf der Laylaw Racing Yamaha.

Bei Bungalow hatte Anstey seinen Vorsprung auf Hind auf 15 Sekunden ausgebaut. Todd war weitere fünf Sekunden dahinter.

Nach Beendigung der ersten Runde wuchs Ansteys Vorsprung auf 20 Sekunden. Er fuhr einen Rundenschnitt von 117.053 mph.

Nach der ersten Runde kamen die meisten Fahrer in die Boxengasse, um dann in der dritten Runde eine fliegende Runde fahren zu können (ohne PitStop). Durch einen guten Boxenstopp wuchs Ansteys Vorsprung bis Glen Helen auf 40 Sekunden an.

Außerdem profitierte er von dem langen Boxenstopp von Hind, der über eine Minute dauerte. Hind wurde dadurch auf den achten Platz zurückgeworfen.

Todd lag jetzt auf den zweiten Platz, 56 Sekunden hinter Anstey. Sechs Sekunden dahinter auf Platz drei folgte Ian Lougher.

In der zweiten Runde fuhr Anstey einen Rundenschnitt von 113.399 mph, was seinen Vorsprung weiter ausbaute. Der zweitplatzierte Todd schaffte 110.322 mph. 17 Sekunden danach folgte Lougher. Jamie Coward auf der Binch Racing Yamaha und Dominic Herbertson komplettierten die Top5. Hind konnte sich zwischenzeitlich auf den sechsten Platz zurückkämpfen.

In der finalen Runde schaffte Anstey einen Rundenschnitt von 116.157 mph und gewann das Rennen.

 

Das Ergebnis:

  • Bruce Anstey – Milenco by Padgetts Motorcycles Honda (115.515mph/ 58:47.539)
  • Davey Todd – Milenco by Padgetts Motorcycles Honda (113.260mph/ 59:57.784)
  • James Hind – Yamaha (112.961mph/ 1:00:07.307)
  • Ian Lougher – Laylaw Racing Yamaha (112.636mph/ 1:00:17.699)
  • Jamie Coward – Binch Racing Yamaha (112.119/ 1:00:34.399)
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