Nach einem Sturz 1993 sitzt der 3-fache Motorrad-Weltmeister Wayne Rainey im Rollstuhl. 26 Jahre später fuhr er zum ersten Mal wieder ein Motorrad, auf einer Rennstrecke in Kalifornien.

Man hatte dafür extra eine Yamaha R1 umgebaut. Es wurden spezielle Halterungen montiert, um Wayne den nötigen Halt für die Fahrt zu bieten. Das Durchschalten der Gänge wurde über den Lenker gesteuert.

 

Die ersten Runden waren sehr seltsam für den Weltmeister. Er vermisste die Kontaktpunkte und das Feedback die man von Füßen und Gesäß bekommt. Durch seine Querschnittlähmung konnte er nur die Lenkerstummel fühlen.

 

Bei seinem zweiten Versuch war es schon besser. Er wusste nun besser was ihn erwartet und jetzt kam auch das Gefühl auf, dass er das Motorrad fährt und nicht anders herum. Er hatte wirklich Spaß dabei.

 

Wayne Rainey: His Own Story*
  • Michael Scott (Autor)

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