Sportbike für Jedis

Bei Jedi Motors handelt es sich um einen eher unbekannten chinesischen Motorradhersteller, der auf der CIMA jetzt allerdings für Aufsehen sorgen konnte. Vorgestellt wurde das Konzept Vision K750.

Jedi Motors ist in China auf die Herstellung von kleinen bis mittelgroßen Motorrädern spezialisiert und bediente damit vor allem die Polizei oder Sicherheitsdienste. Auf der CIMA stellten sie jetzt aber eine Reihe von Motorrädern aus, die mit einem größeren Motor ausgestattet werden, darunter auch das Sportbike Konzept Vision K750.

 

Beeindruckende Verkleidung

Die Vollverkleidung weiß zu beeindrucken. Sie wirkt etwas futuristisch, allerdings nicht so sehr, dass sie sich von heutigen Motorrädern zu sehr unterscheidet. Front, Tank und Seitenverkleidung scheinen aus einem Guss zu sein.

Vollverkleidung trifft es hier auch sehr gut zu, denn sie bietet fast keinen Blick auf das was sich darunter verbirgt. Vom Motor ist fast nichts zu sehen und man könnte das Motorrad auf dem Bild auch als Elektro-Sportler vermarkten. Bei genauerem Hinsehen, bzw. aus dem richtigen Winkel, entdeckt man dann aber den Under-Engine-Auspuff. Auch von der Gabel an der Front sieht man so gut wie nichts, es dürfte sich aber um eine Upside-Down-Gabel handeln. Gebremst wird mit Komponenten von Brembo.

 

Nur sportliche Optik?

Mit Informationen hielt man sich bisher noch zurück. Beim Antrieb soll es sich um einen 730,4 cc Parallel-Twin handeln. Er soll dem 700CL-X-Motor von CFMoto ähneln, aber von Jedi selbst hergestellt werden. Der Motor wird auch in den Modellen GTR750, einem Sporttourer, und der JFR750, einem Roadster, verwendet. Dort leistet er in etwa 70 PS, was nicht sonderlich viel ist und dem Erscheinungsbild der Jedi Vision K750 wohl nicht gerecht werden kann.

Wie hoch die Leistung letztlich in dem Sportmotorrad sein wird, bleibt Spekulation. Jedi weist allerdings darauf hin, dass es sich um das hubraumstärkste Motorrad handelt, das jemals in China gefertigt wurde.

 

Rahmen von Suter?

Der Rahmen soll aus Magnesium bestehen und die Schweizer Firma Suter soll für die Entwicklung des Chassis beauftragt worden sein. Ob sie auch das Chassis für das Konzeptbike entwickelt haben, ist allerdings aktuell unklar.

 

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