Ein unerwarteter Defekt in der Kraftstoffleitung zwingt die Indian Motorcycle Company zu einer Rückrufaktion für ihre neuesten Modelle Challenger und Pursuit.

Ein kritischer Blick auf die Kraftstoffversorgung

Die Indian Motorcycle Company musste kürzlich eine Rückrufaktion für die Challenger und Pursuit aus dem Jahr 2023 starten.  Schuld daran ist eine undichte Kraftstoffleitung, die von einem Zulieferer kam und in den betroffenen Motorrädern Motorstörungen hervorrufen könnte.  Natürlich stellt sich dabei sofort die Frage nach der Sicherheit: Ein plötzliches Absterben des Motors während der Fahrt ist nicht nur ärgerlich, sondern erhöht auch die Unfallgefahr.

 

Genaue Zahlen und Daten: Welche Bikes sind betroffen?

Es handelt sich hier nicht um einen Massenrückruf, aber die Relevanz ist dennoch hoch.  Laut Herstellerangaben sind insgesamt etwa 50 Motorräder betroffen.  Dabei geht es um die Challenger-Modelle, die zwischen dem 16. und 26. Juni 2023 hergestellt wurden, und um die Pursuit Dark Horse Icons mit Premium-Ausstattung, die zwischen dem 16. und 29. Juni vom Band liefen.  Was die Fahrgestellnummern anbelangt, so ist es ein wenig kompliziert: Sie sind nicht in einer Reihe, aber liegen für die Challengers zwischen 56KLCBRR3P3420713 und 56KLCBRR8P3421033 und für die Pursuits zwischen 56KLDFRR4P3420708 und 56KLDFRR5P3421138.

 

Der Stein des Anstoßes: Wie kam es zur Entdeckung?

Das Problems wurde bei routinemäßigen Leistungstests der neu produzierten Motorräder entdeckt.  Genauer gesagt, fiel es beim End-of-Line-Dynamometertest auf.  Die fehlerhaften Leitungen wurden erkannt und Indian kontaktierte umgehend den Zulieferer, um die Angelegenheit zu klären.  In der Zwischenzeit hat Indian die Auslieferung der betroffenen Modelle gestoppt.

 

Keine Panik, aber Vorsicht ist angebracht

Es mag beruhigend sein, dass es bisher keine gemeldeten Unfälle im Zusammenhang mit diesem speziellen Defekt gibt.  Aber Indian Motorcycle nimmt die Sache sehr ernst und hat vorsorglich eine Rückrufaktion gestartet.

 

Nächste Schritte: Was geschieht jetzt?

Im nächsten Schritt wird das Händlernetzwerk von Indian über den Rückruf informiert.  Und auch die Besitzer der betroffenen Motorräder werden in Kürze direkt vom Hersteller benachrichtigt.  Wer bereits Kosten für die Behebung des Problems hatte, kann diese unter Umständen erstattet bekommen.

 

Weitere Informationen nötig?

Wer mehr erfahren möchte, kann sich beim Kundenservice von Indian Motorcycle melden.  Die spezielle Kampagnennummer für diesen Rückruf lautet I-23-06.  Auch die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA bietet unter der Nummer 1-888-327-4236 oder auf ihrer Website weitere Informationen an.

Da Motorräder meist in einem Werk für den weltweiten Verkauf produziert werden, könnten auch andere Märkte betroffen sein.

 

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