Schon fast im Wochentakt werden auf der Schwarzwaldhochstraße neue Maßnahmen ergriffen, um die Strecke für Motorradfahrer „sicherer“ oder evtl. auch einfach nur unattraktiv zu machen. Bei dieser Frequenz drängt sich allerdings die Frage auf, warum nicht abgewartet wird, wie sich Maßnahmen auswirken und ob überhaupt weitere Maßnahmen notwendig sind.

Schon fast im Wochentakt werden auf der Schwarzwaldhochstraße neue Maßnahmen ergriffen, um die Strecke für Motorradfahrer „sicherer“ oder evtl. auch einfach nur unattraktiv zu machen. Bei dieser Frequenz drängt sich allerdings die Frage auf, warum nicht abgewartet wird, wie sich Maßnahmen auswirken und ob überhaupt weitere Maßnahmen notwendig sind.

 

Das aktuelle Vorgehen erwirkt den Eindruck als arbeite man gezielt auf eine Streckensperrung hin. Offen darüber gesprochen wird bereits, auch wenn Roland Kaiser (die Grünen), Bürgermeister von Baden-Baden, anderes aussagt:

“Eine Sperrung ist das letzte Mittel. Mit der Verkehrspolizei sind wir als Stadt im ständigen Austausch, um die Situation wöchentlich zu analysieren und die Maßnahmen zu überprüfen.”

Betrachtet man allerdings die Abstände der eingeführten Maßnahmen, könnte man allerdings schon fast das Gefühl bekommen, dass man sich rechtlich nur absichern möchte, um gegen Klagen wegen einer möglicherweise bereits geplanten Streckensperrung abgesichert zu sein. So könnte man schließlich behaupten, im Vorfeld alle milderen Mittel „ohne Erfolg“ umgesetzt zu haben.

 

Erst vor Kurzem wurden Rüttelstreifen vor der Helbingkurve angebracht, danach wurde der Parkplatz in der Kurve gesperrt. Jetzt soll ein weiterer Parkplatz zwischen Sand und Baden-Baden-Geroldsau gesperrt und die Geschwindigkeitsbegrenzung noch mal, auf dann 50 km/h abgesenkt werden.

 

Letzte Aktualisierung am 13.06.2024 / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API  

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