A1 für Autofahrer stößt nicht nur auf Kritik

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) bekam sehr viel Kritik für den Vorschlag, dass man zukünftig den PKW-Schein um den A1 erweitern können soll. Dafür müsse der Fahrer mindestens 25 Jahre alt sein, eine Theorieeinheit und sechs Fahrstunden absolvieren. Auf eine Prüfung soll allerdings verzichtet werden.

A1 für Autofahrer stößt nicht nur auf Kritik

Sehr viele Kritisieren den Vorschlag, mit der Begründung der Sicherheit. Es wird vermutet, dass die Unfallzahlen dadurch steigen könnten.

Betrachtet man den Vorschlag allerdings im Sinne der Stauvermeidung im Berufsverkehr, dann könnte die neue Führerscheinregelung durchaus Vorteile haben. Momentan darf man mit dem Autoschein auch Fahrzeuge der Klasse AM, also Zweiräder bis 50 cc fahren. Deren Höchstgeschwindigkeit darf allerdings nur 45 km/h erreichen und das ist im modernen Straßenverkehr nicht mehr Up-to-Date und wird daher nur sehr wenig genutzt.

Selbst im Stadtverkehr reichen 45 km/h nicht mehr aus um mit dem Verkehr mitzuschwimmen. Man stellt ein Verkehrshindernis dar und wird nicht selten sogar gefährdet. Eine Fahrt außerhalb geschlossener Ortschaften kommt schon fast gar nicht in Frage.

Würden Kleinkrafträder für den Weg auf die Arbeit genutzt, würden sich viele Probleme verbessern. Durch den kleinen Hubraum wäre man kostengünstiger unterwegs und auch Parkplatzprobleme könnten vermindert werden.

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