Romano Fenati, Flucht vor der Polizei

Quelle: Facebook/RomanoFenati

Der 22-jährige Motorradrennfahrer entwickelt sich mehr und mehr zum Skandal-Garant. 

Laut Medienberichten lieferte sich der ehemalige Moto2-Fahrer Romano Fenati eine Verfolgungsjagt mit der Polizei. Fenati war gegen 22 Uhr mit dem Auto auf der A14 bei Porto San Giorgio unterwegs. Als er einen Streifenwagen mit überhöhter Geschwindigkeit überholte nahmen diese die Verfolgung auf.
Erst sieben Kilometer später hielt Fenati auf einem Parkplatz an. Er war in Begleitung einer jungen Frau und beleidigte die Beamten bei der Kontrolle. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft übergeben.

 

Fenati meldet sich zu Wort

Per Post auf Instagram gab Fenati den Geschwindigkeitsverstoß und eine „Diskussion“ zu. Er war nicht so viel zu schnell und gab den Geschwindigkeitsverstoß auch direkt zu. Er war auch bereit das Bußgeld von 80 € direkt vor Ort zu bezahlen.

Grund für die Überhöhte Geschwindigkeit war ein Anruf aus dem Krankenhaus, da sein Großvater im nach einer Komplikation bei einer Herz-OP im Sterben lag.

 

Rückkehr in den MotoGP-Zirkus noch nicht bestätigt

Fenati wurde nach dem Rennen in Misano von seinem Team gefeuert, nachdem er unter dem Rennen in die Bremse seines Kontrahenten Stefano Manzi griff. In den letzten Tagen sind Gerüchte aufgetaucht, die besagen, Fenati solle in der nächsten Saison wieder für sein altes Team Marinelli Snipers in der Moto3 fahren. Eine Bestätigung fehlt hier allerdings noch. Ob der jetzige Vorfall Auswirkungen darauf hat kann auch noch nicht ausgeschlossen werden.

 

 

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Ovviamente, adesso, qualsiasi cosa io faccia, devo stare attentissimo. Lo so. Sono stato troppo a lungo nell’occhio del ciclone per non essere considerato un’occasione di Comunicazione per chiunque. Quindi dovrei cercare di essere praticamente invisibile, senza mai prestare il fianco a nessuno. Sembra quasi facile, vero? Almeno così sembra. Venerdì mi hanno chiamato dall’ospedale di Ancona dove mio nonno si trova in fin di vita. Mio nonno è una delle persone più importanti della mia vita. Lo hanno operato al cuore: un’operazione delicata e complicata. Dopo l’intervento sono subentrate delle complicazioni e mi hanno chiamato di andare con urgenza. In autostrada la Polizia mi ha fermato per eccesso di velocità ma non andavo ad una velocità folle. Sopra il codice si, lo ammetto. Ho chiesto di fare subito il verbale per ripartire ma il trattamento che mi è stato riservato, da uno dei due, perché ero Romano Fenati, è stato allucinante. Ho chiesto scusa per l’eccesso e ho cercato di defilarmi in fretta con un verbale da 80 euro di multa (?) ma sono rimasto invischiato in una discussione accesa e per me irreale. Come posso io difendermi, io che sono Romano Fenati e ogni volta che ne darò l‘occasione sarà colta al volo e non sarò mai più difendibile? #RomanoFenati

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Quelle MotoGP
Quelle: Facebook/RomanoFenati

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