Motorrad-Enthusiast und Prodigy-Sänger Keith Flint tot aufgefunden

Neben der Musik war Keith Flint auch stark mit Motorsport verwurzelt.

Motorrad-Enthusiast und Prodigy-Sänger Keith Flint tot aufgefunden

Der Prodigy Frontman wurde am Montag tot in seinem Haus in der englischen Grafschaft Essex aufgefunden. Woran er verstarb ist bisher noch nicht bekannt oder veröffentlicht worden. Die Polizei stuft den Fall aber als nicht verdächtig ein, was auf einen natürlichen Tod schließen lässt oder zumindest ein Verbrechen ausschließt.

Bekannt wurde Keith Flint und die Band Prodity in den 90er Jahren durch Hits wie Firestarter, Smack My Bitch Up, Breathe oder Out of Space.

Sein Herz schlug neben der Musik auch für den Motorsport. Er war regelmäßig auf Rennstrecken unterwegs. Fuhr selbst Speedway-Rennen, hatte ein eigenes Team bei der Isle of Man TT und fuhr auch schon mit Pol Espargaro, Michael Schumacher und John McGuinness bei den Trackdays of Legends.

Sein Team „Traction Control“ konnte vier Rennen bei der TT gewinnen.

Keith Flint wurde nur 49 Jahre alt.

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