Leon Camier nun doch operiert

Wegen einer Schulterverletzung musste Leon Camier nun doch operiert werden. Noch ist nicht klar, ob er zum Start der WSBK 2020 fit sein wird.

Der Brite hatte bereits über die letzten 12 Monate Verletzungspech. Bereits beim Rennen in Imola (Mai 2019) verletzte er sich an der Schulter. Drei Bänder waren gerissen und er musste sich operieren lassen.

Der British Superbike Champion kam zurück und fuhr die letzten drei Rennwochenenden für das Hona Moriwaki Althea Team. Für 2020 unterschrieb er bei Barni Ducati und stürzte bei Vor-Saison-Test in Aragon. Seine Schulter wurde wieder stark in Mitleidenschaft gezogen.

 

Den Test in Valencia setzte er aus und hoffte für den nächsten Test für die Saison 2020 wieder völlig fit zu sein. Es sah danach aus, als ob eine OP nicht nötig wäre.

 

Wie sich herausstellte war aber doch eine Operation nötig, die am 24. Dezember durchgeführt wurde. Vermutlich wird er auch den Vor-Saison-Test im Januar verpassen müssen.

 

„Obwohl die Ärzte ursprünglich angedeutet hatten, dass keine Operation erforderlich sein würde, zeigten weitere klinische Untersuchungen die Notwendigkeit einer Operation, um eine vollständige und schnellere Genesung zu gewährleisten.

Es wurde beschlossen die Nebensaison zu nutzen, um die Schulter zu stabilisieren und zwei gerissene Sehnen zu reparieren.

Die Operation wurde in Barcelona von Arzt Fernando Santana erfolgreich durchgeführt. Leon wurde bereits aus dem Krankenhaus entlassen und begann seine Rehabilitation mit dem Ziel, für das erste Rennen der WorldSBK Championship auf Phillip Island gerüstet zu sein.“

 

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