Die vier großen japanischen Hersteller arbeiten zusammen an elektrischer Zukunft

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Wie berichtet, wurde die Zusammenarbeit der vier großen japanischen Motorradhersteller bereits letztes Jahr beschlossen. So wie es aussieht hält man sich an die Vereinbarung, da der „e-Yan Osaka“-Versuch an der Universität Osaka gestartet wurde.

Bei dem Versuch werden der Universität Elektro-Bikes und Scooter aller vier Hersteller zur Verfügung gestellt. Der Versuch soll zeigen, wie die Kooperation und die dadurch entstandene Standardisierung den kommenden Elektromarkt revolutionieren könnte.

 

Gemeinsamer Akku-Standard

Alle Fahrzeuge nutzen den gemeinsamen Akku-Standard, der auf Hondas „Mobile Power Pack“-System basiert. Die Akkus passen in alle zur Verfügung gestellten Fahrzeuge der vier Hersteller. Auf dem gesamten Campus, sowie in örtlichen Lebensmittelgeschäften, werden Batterie-Wechselstationen eingerichtet.

Dadurch muss man „das Fahrzeug“ nach der Nutzung nicht wieder aufladen, man kann einfach an einer der Stationen den Akku wechseln. Das spart Zeit und auch die Batteriepakete können kleiner und somit auch leichter gestaltet werden, da eine große Reichweite dadurch nicht mehr so wichtig ist.

 

Der Versuch ist über einen Zeitraum von 12 Monaten geplant. Dabei soll herausgefunden werden, welche Vor- und Nachteile die Verwendung eines standardisierten Akkus mit sich bringt.

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