102 Jahre nach der Grünung von Brough Superior erweckten französische Unternehmer den sogenannten Rolls Royce unter den Motorrädern wieder zum Leben. Jetzt gehen die ersten Modelle in den Verkauf.

102 Jahre nach der Grünung von Brough Superior erweckten französische Unternehmer den sogenannten Rolls Royce unter den Motorrädern wieder zum Leben. Jetzt gehen die ersten Modelle in den Verkauf.

 

Seltene Classicbikes

Brough Superior konnte nur 21 Jahre lang Motorräder produzieren, da die Fabrik, die sich in Nottingham befand, wegen des 2. Weltkrieges beschlagnahmt wurde, um sie für Kriegszwecke zu nutzen. Nach dem Krieg kam die Marke nicht wieder zurück.

Bei Sammlern ist die Marke sehr beliebt und einzelne Motorräder konnten bei Auktionen bis zu 600.000 Dollar erzielen.

 

Von England nach Frankreich

Thierry Henriette traf sich 2013 mit dem Markeninhaber Mark Upham und nur drei Monate später wurde auf der EICMA ein Brough Superior Prototyp gezeigt. Seitdem wurde im Hintergrund gearbeitet und 2018 die Marke schließlich übernommen. Die Produktion liegt jetzt allerdings in der Nähe von Toulouse im Südwesten Frankreichs.

 

Verkauf startet

Im ersten Jahr sollen 100 Motorräder ausgeliefert werden. Im Angebot sind die Modelle S.S. 100, eine Scrambler und ein Modell, das an das 100-jährige Bestehen der Marke erinnern soll. Die Preise liegen zwischen 60.000 und 100.000 Euro.

Auch die Montage der Kooperation mit Aston Martin, der AMB01, wurde bereits gestartet.

 

 

Brough Superior S S 100

Anstehende Veranstaltungen

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