Spanien setzt auf Verkehrsüberwachung mit Drohnen

Mobile oder stationäre Blitzer sind ein gutes Mittel, um ein zu schnelles Fahren zu verhindern. Gerade stationäre Blitzer sind aber meist sehr auffällig und mindestens auf der eigenen Hausstrecke oder dem Weg zur Arbeit keine Überraschung. Um auch abseits davon für eine angepasste Geschwindigkeit zu sorgen, setzt Spanien jetzt auf Drohnen zur Verkehrsüberwachung.

 

Die General de Trafico (DGT) hat mehr als 39 Überwachungsdrohnen in ganz Spanien stationiert. In erster Linie werden sie zwar dafür genutzt, gefährliche oder illegale Aktivitäten aufzuspüren, was aber auch Verkehrsverstöße sein können.

Die Drohnen sind mit leistungsstarken Kameras ausgestattet, die auch das Nummernschild klar wiedergeben können. Das beliebteste Modell der DGT ist die Thyra V109, die Fahrzeuge automatisch verfolgen und Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erreichen kann. Bei einer Flughöhe von rund 120 Meter ist sie außerdem so gut wie nicht zu sehen oder zu hören.

Die Drohne wiegt 6,2 kg, der Akku reicht für eine Flugzeit von rund 40 Minuten und die Reichweite beträgt 10 km. Die Kamera wird von einer zweiten Person gesteuert. Sie ist mit einem 40-fachen optischen Zoom plus 6-fachen Digitalzoom ausgestattet.

Auch andere Länder experimentieren gerade mit Drohnen.

 

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