Road Racer bei über 270 km/h von Selfie Stick getroffen

Beim Ulster Grand Prix kam es vergangenen Samstag zu einem unschönen Vorfall. Näher wie im Road Racing kommt man nirgends an eine Strecke und dem entsprechend gut ist auch der Blick auf das Rennen.

[sam id=“1″ codes=“true“] Einem Zuschauer war das wohl aber nicht genug, denn er nutze auch noch einen Selfie Stick um noch bessere Aufnahmen zu machen. Dabei sind diese (wie auch Drohnen)P beim Road Racing verboten.

 

Road Racer Paul Jordan kam in der ersten Runde mit 170 mph (Rund 274 km/h) um eine Kurve und wurde von dem Selfie Stick an der Schulter erwischt. Glücklicherweise wurde Paul nur gestreift, „wäre ich am Kopf getroffen worden, wäre ich mit Sicherheit tot“.

 

„Ich ging durch die erste rechte Ecke und ich fühlte einen massiven Knall auf meiner Schulter. Ich dachte, ich würde bluten, aber ich war nicht in der Lage, nachzusehen – erst nachher wurde mir klar, dass mein Leder von meinem Rücken gerissen worden war. Es hat definitiv meine Konzentration gekostet, weil ich in den folgenden Runden immer die gleiche Kurve fahren musste und ich wollte nicht noch einmal getroffen werden, aber ich hatte keine Ahnung, was mich getroffen hatte.“

 

Trotz des Vorfalls wurde er noch sechster beim Superstock Rennen.

 

Letzte Aktualisierung am 20.10.2021 / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API  

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