MV Agusta widersetzt sich der Corona-Krise

Obwohl die Fabrik von MV Agusta in Varese in der Lombardei (einer der am stärksten vom Coronavirus betroffene Region) liegt, geht die Produktion weiter.

 

Diese Entscheidung wurde im Einvernehmen mit den Arbeitnehmervertretern und in Übereinstimmung mit den italienischen Beschränkungen bezüglich der Quarantäne getroffen.

In der Fabrik wird mit reduziertem Personal gearbeitet, außerdem wurden eine ganze Reihe an Maßnahmen getroffen, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Den Mitarbeitern werden Gesichtsmasken, Handschuhe und Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, außerdem schränkt man Ansammlungen von Arbeitskräften ein.

 

Timur Sararov, CEO von MV Agusta:

„Wir glauben, dass es unsere Pflicht ist, in dieser Krisensituation nicht aufzugeben, damit sich die Wirtschaft dieser Gemeinde erholen kann, sobald der Notfall vorbei ist.

Wir haben diese Entscheidung mit großem Verantwortungsbewusstsein getroffen, in erster Linie gegenüber unseren Mitarbeitern, aber auch gegenüber unserer lokalen Gemeinschaft, die sich eine Aufschlüsselung ihrer Produktionskapazitäten nicht leisten können und gegenüber allen abhängigen Branchen, von denen so viele Arbeitnehmer und deren Familien abhängig sind.

Das Unternehmen hat alle Informations-, Präventions- und Eindämmungsmaßnahmen umgesetzt, die unter den gegebenen Umständen erforderlich sind. Wir sind entschlossen, weiterhin unser Bestes zu geben, um diese Gemeinschaft zu unterstützen und werden die Regeln uneingeschränkt respektieren und mit maximaler Sicherheit umzusetzen.“

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