Mutmaßlichen Verursacher des tödlichen Unfalls auf der B313 ermittelt

Archivbild

Wie berichtet stürzte ein 46-jähriger Motorradfahrer letzten Freitag auf der B313, vermutlich aufgrund eines Ausweichmanövers. Er kollidierte mit der Leitplanke, zog sich schwere Verletzungen zu und verstarb.

Ursache für das Ausweichmanöver soll ein Überholvorgang, innerhalb einer Kurve, eines dunklen Skoda gewesen sein. Der Fahrer des Skoda wurde mittlerweile durch die Polizei Tübingen ermittelt.

Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer des blauen Skoda den Unfall des Motorradfahrers bemerkt haben muss und von der Unfallstelle geflüchtet ist, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

Er war mehreren Zeugen wegen seiner Fahrweise aufgefallen, die sich sein Kennzeichen notierten. Durch die vielen Berichte in den Medien und sozialen Netzwerken erfuhren sie von dem Vorfall und meldeten ihre Beobachtungen der Polizei. Es konnte ein 37-jähriger aus einer Sigmaringer Kreinsgemeinde ermittelt werden. Der Beschuldigte macht bisher von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

 

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