Biker sind zum Saisonende besonders gefährdet

Der Herbst bietet für Motorradfahrer ganz besondere Tücken. Die tiefstehende Sonne, Morgentau und verschmutzte Fahrbahnen durch Erntefahrzeuge, Laub oder Splitt zählen zu den häufigsten externen Einflussfaktoren bei Motorradunfällen zum Saisonende.

 

Es wird empfohlen, sich auf wechselhafte Fahrbahnbedingungen einzustellen. Hat man die Sonne im Rücken (man kann den eigenen Schatten vor dem Motorrad sehen) gilt besondere Vorsicht, da man dann leicht von kreuzenden Fahrzeugen übersehen wird. Die Sonne im eigenen Rücken kann den Fahrer des kreuzenden Fahrzeugs blenden und er könnte einen evtl. übersehen, obwohl er sogar hergesehen hatte.

Auch die Lufttemperatur ist im Herbst oft höher als die Fahrbahntemperatur, was eine Reduzierung des Grips bedeuten könnte.

 

Nach dem Unfallkalender des Statistischen Bundesamts (Destatis) sind Samstage und Sonntage die Tage mit den höchsten Unfallzahlen im Herbst. Das sollte nicht sonderlich überraschen, da die meisten Biker an Wochenenden unterwegs sind.

Das Risiko als Motorradfahrer bei einem Unfall getötet zu werden, liegt etwa vier Mal so hoch wie das von PKW-Insassen. 2020 konnte man Corona-bedingt den niedrigsten Stand von Verkehrstoten seit der Wiedervereinigung registrieren. Insgesamt ging die Zahl um 13,2 Prozent zurück.

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