14% der Autofahrer würden nur Schwerverletzten helfen

Reifen.com hat in der Zeit vom 02. – 10. September eine Online-Umfrage durchgeführt und 349 Autofahrer befragt. Das Ergebnis ist mehr als bedenklich.

Nach dem Ergebnis der Umfrage ist jeder siebte Autofahrer der Auffassung, nur schwerverletzten Unfallopfern helfen zu müssen. – Nur wenn das Unfallopfer einen hohen Blutverlust erlitten hat, oder Gliedmaßen abgetrennt wurden, halten sie es für nötig bei einem Unfall zu helfen.

 

73 Prozent der Befragten halten es nicht für nötig, bei dem Unfallopfer nachzufragen ob ein Rettungsdienst verständigt werden soll.

 

Kommt es zu einer Hilfeleistung, bringen 63 Prozent das Unfallopfer nicht in Sicherheit, sondern lassen den Verletzen an Ort und Stelle liegen, da „innere Verletzungen vorliegen könnten“.

 

42 Prozent der Befragten wissen nicht, dass das Warndreieck in einer Entfernung von 24 bis 400 m vom Unfallort aufgestellt werden muss.  Der Abstand variiert je nach Unfallort, ob auf einer Straße innerorts, außerorts, auf der Landstraße, der Autobahn, hinter einer Kuppe oder nach einer Kurve).

 

Das Bilden einer Rettungsgasse halten 15 % für eine freiwillige Angelegenheit, die sie selbst nach momentaner Stimmungslage bestimmen können. Sie sind der Meinung, dies wurde durch den Gesetzgeber nirgends verbindlich geregelt.

 

Was das „Gaffen“ betrifft, gaben neun Prozent der Befragten an, am Unfallort anzuhalten um sich einen Eindruck des Geschehens zu verschaffen, gerade dann, wenn der freie Blick durch einen Sichtschutz erschwert wird.

 

Kommentar: In dem Pressebericht von reifen.com wird ausschließlich von Autofahrern gesprochen. Man kann allerdings davon ausgehen, dass die prozentualen Angaben auf alle Verkehrsteilnehmer übertragbar sind, bzw. dass bei der Umfrage auch nicht nur PKW-Fahrer teilgenommen haben.

 

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