Retro-Design mit Rennsport-DNA
Die neue CB1000F orientiert sich stilistisch klar an der CB750F, die 1979 erstmals vorgestellt wurde – besonders jedoch an der Version von 1981. Diese war in den ikonischen Farben von Freddie Spencers AMA-Superbike gehalten und diente nun als Vorlage für die CB1000F. Mit klassischen Linien, einem kantigen Tank mit erhöhter Mittelpartie, rechteckigem Rücklicht und rundem LED-Scheinwerfer mit integrierten Tagfahrlichtern vereint die Maschine gekonnt Nostalgie und Moderne.
Technik aus der Hornet – Herzstück aus der Fireblade
Während die CB-F Concept von 2020 auf dem Chassis der CB1000R mit Aluminiumrahmen und Einarmschwinge basierte, nutzt die CB1000F nun eine deutlich wirtschaftlichere Plattform: den neuen CB1000 Hornet-Rahmen. Diese Basis macht die CB1000F zu einem realistischen Serienkandidaten.
Angetrieben wird die Maschine von einem 150 PS (110 kW) starken Vierzylinder, der aus dem Triebwerk der CBR1000RR Fireblade von 2017 stammt. Das maximale Drehmoment liegt voraussichtlich bei rund 104 Nm. Das Triebwerk sitzt in einem stabilen Stahl-Doppelschleifenrahmen mit klassischer Zweiarmschwinge.
Das Fahrwerk besteht aus einer Showa SFF-BP-Upside-Down-Gabel vorn und einem justierbaren Monoshock hinten – identisch mit der neuen Hornet. Diese Kombination garantiert sportliche Fahreigenschaften und eine solide Basis für die CB1000F.
Drei Varianten auf der Messe
Auf der Osaka Motorcycle Show wurde die CB1000F nicht nur in ihrer Standardausführung gezeigt. Honda präsentierte zusätzlich zwei Sonderversionen:
- Moriwaki-Edition: Eine Hommage an die historischen Langstreckenrenner des Unternehmens, ausgestattet mit einer verstärkten Aluminium-Schwinge und großem Kühler.
- Guccimaze-Version: Eine farbenfrohe Sonderlackierung in Zusammenarbeit mit dem japanischen Fashion-Label Beams – optisch auffällig und stilistisch mutig.
Diese Varianten unterstreichen das Individualisierungspotenzial und die Flexibilität des neuen Modells.
Nachfolgerin der CB1300 Super Four?
Die neue CB1000F tritt in große Fußstapfen: Die in Japan legendäre CB1300 Super Four, direkter Nachfahre der CB1000 Super Four „Project Big-1“ von 1992, wird 2025 eingestellt. Damit scheint der Weg für die CB1000F geebnet, um als moderne Interpretation dieses Erbes die Bühne zu betreten.
Ob das Modell weltweit erhältlich sein wird, ist derzeit noch unklar. Während keine technischen Hürden für einen Export bestehen, könnte Honda – ähnlich wie beim Hawk 11 – eine Marktbeschränkung auf Japan in Erwägung ziehen. Offizielle Informationen hierzu stehen noch aus.
Fazit
Mit der CB1000F bringt Honda eine durchdachte Synthese aus Retro-Charme und moderner Technik auf den Markt. Der Einsatz bewährter Komponenten aus der Hornet- und Fireblade-Baureihe ermöglicht ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, während das klassische Design an legendäre CB-Modelle erinnert. Alles deutet darauf hin, dass dieses Konzept schon bald auf öffentlichen Straßen zu sehen sein wird.








- 4 x Krümmerdichtung geeignet für Honda CB 900 Bol d?Or Bj. 1979-1983
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