Der US-Hersteller Lightfighter entwickelt mit der V3-RS und der V3-RH zwei rein elektrische Rennmotorräder, die es mit modernen Supersportlern aufnehmen sollen. Mit der V3-RH startet die Marke 2026 erstmals in der MotoAmerica und tritt dort in der Super-Hooligan-Klasse gegen benzinbetriebene Maschinen an.
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Unter diesem Schlagwort findest du Beiträge zu offiziellen Präsentationen und Erstvorstellungen neuer Motorräder, Zubehörprodukte oder technischer Entwicklungen. Dazu gehören Herstellerankündigungen, Pressevorstellungen sowie erste Informationen zu Ausstattung, Funktionen, Preisen und Verfügbarkeit.
Die nachfolgende Artikelliste bündelt alle Inhalte, in denen neue Produkte oder Modelle vorgestellt werden – von Serienmotorrädern über Sondereditionen bis hin zu Zubehör und technischen Neuheiten.
Mit rund 316 km/h hat CFMoto für die kommende V4 SR-RR einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt. Der chinesische Hersteller rückt damit in einen Leistungsbereich vor, der bislang japanischen und europäischen Supersportlern vorbehalten war.
Mit der Stealth 500 erweitert Fantic seine Stealth-Reihe um ein A2-taugliches Naked Bike, das technisch auf dem Einzylinder der Caballero 500 aufbaut. Der italienische Hersteller nennt ein Trockengewicht von 147 Kilogramm und eine Leistung von 45 PS.
Mit der Desmo450 EDS bringt Ducati die erste moderne, straßenzugelassene Enduro der Marke auf den Markt und überträgt die desmodromische Ventilsteuerung erstmals in diese Klasse. Der Verkauf in Europa startet im Juli 2026, in Deutschland soll die Maschine ab 12.490 Euro kosten.
Eine unabhängige Werkstatt aus dem englischen Bristol hat die Triumph Scrambler 400X umfassend überarbeitet und dabei nach eigenen Angaben mehr als 15 Kilogramm Gewicht eingespart. Die verwendeten Teile sollen künftig einzeln erhältlich sein, zusätzlich ist eine Kleinserie kompletter Motorräder geplant.
Ultraviolette bringt mit der Shockwave ein leichtes Elektro-Motorrad für Straße und Gelände auf den Markt, dessen Auslieferung in Indien im Juli 2026 beginnen soll. Anders als bei teuren Elektro-Sportlern könnte das einfach gehaltene Konzept dem Hersteller den Einstieg in westliche Märkte wie Europa erleichtern.
CFMOTO erweitert die 800MT-Reihe um ein neues Spitzenmodell mit elektronisch geregeltem Fahrwerk und umfangreicher Assistenzelektronik. Der Marktstart ist für Mitte Juni 2026 angekündigt, der Preis liegt in Deutschland bei 10.999 Euro.
Die CFMoto 250 Dual ist eine leichte Enduro für die Führerscheinklasse A2, die in mehreren europäischen Ländern bereits ab 2.990 Euro (circa 3.470 US-Dollar) angeboten wird. Mit 154 Kilogramm Gewicht, einem wassergekühlten Einzylinder und rund 25 PS richtet sich das Modell an Einsteiger und preisbewusste Fahrer.
Die Reload 650 von Roland Sands Design verwandelt Royal Enfields entspannten Cruiser in ein Custombike mit AMA-Superbike-Ästhetik der 1980er Jahre. Gold, Schwarz und Rennsport-DNA prägen den Einzelstück-Umbau.
Mit der SRK 800 RC bringt QJMotor einen Vierzylinder-Supersportler mit 125 PS auf den Markt, der direkt vom WM-Renngerät SRK 800 RS abgeleitet ist. Für 10.999 Euro tritt das chinesische Modell gegen etablierte Maschinen wie Honda CBR 600 RR und Kawasaki Ninja ZX-6R an.
Die Honda CB1000F feierte ihren öffentlichen Auftritt bei zwei Events in Frankreich. Beim MotoGP-Wochenende in Le Mans und beim Sunday Ride Classic in Le Castellet zeigte Honda den neuen Vierzylinder-Roadster gemeinsam mit legendären Rennmaschinen und dem dreifachen Weltmeister Freddie Spencer.
BMW Motorrad legt die M 1000 RR als streng limitiertes Sondermodell zur Isle of Man Tourist Trophy 2026 auf. Nur 115 Exemplare in British Racing Green, basierend auf der M Competition, ab 49.900 Euro in Deutschland.
Aus einer Scheune in South Yorkshire liefert ein Familienbetrieb ab sofort zwei handgefertigte 600er-Singles. Der erste Fahrbericht zeigt Charakter, aber auch Kinderkrankheiten der Vorserienmodelle.
Nach der Datenblatt-Premiere Anfang Mai hat Norton die Manx R erstmals auf Straße und Rennstrecke losgelassen. Die ersten Praxiseindrücke aus Sevilla zeichnen ein differenziertes Bild des britischen V4-Superbikes.
Die chinesische Marke Letbe bringt mit der Arthur 700 ein Mittelgewichts-Naked-Bike nach Europa, das japanische Konkurrenten um bis zu 2.500 Euro unterbietet. Die Technik klingt auf dem Papier solide, doch das Marketing sorgt unfreiwillig für Unterhaltung.
Winston Yeh aus Taipeh hat eine 2024er Harley-Davidson Street Bob von Grund auf in einen radikalen Chopper umgebaut. Die „Aeternum Blade“ verbindet klassische Chopper-Geometrie mit hochmodernen Fahrwerkskomponenten von Öhlins und Beringer. Der Motor wurde auf 2.097 cm³ aufgebohrt und atmet über einen Vergaser statt Einspritzung.
Ducati erweitert die Hypermotard-Familie um die neue 698 Mono Nera mit komplett schwarzer Lackierung, serienmäßigen Termignoni-Schalldämpfern und Quickshifter. Ab Juni 2026 steht die aufgewertete Einzylinder-Supermoto bei den europäischen Händlern.
MV Agusta und ABT Sportsline bündeln ihre Expertise in einer auf 130 Exemplare limitierten Sonderedition. Die Brutale 1000 ABT kombiniert 201 PS (148 kW) Serienleistung mit Racing-Kit, 19 Carbon-Komponenten und Alcantara-Sitzbank.
Suzuki überrascht mit der SV-7GX und haucht dem legendären 645-ccm-V-Twin neues Leben ein. Ab Herbst 2026 steht die Mittelklasse-Crossover mit Preisen ab 7.999 Euro beim Händler.
Die Norton Manx R markiert den echten Neustart der britischen Traditionsmarke unter TVS-Eigentümerschaft. Mit einem komplett neuen 1.200-Kubik-V4-Motor, 206 PS und vier Ausstattungsvarianten ab 23.250 Euro positioniert sich die Manx R als ernstzunehmende Alternative zu Ducati Panigale V4 und BMW S 1000 RR.





















