Night of the Jumps in München (22.04.2017)

Eventbericht

 

Night of the Jumps in München – Eventbericht inkl. Video. 

Night of the Jumps Pit Party

In der ausverkauften Olympiahalle fand letztes Wochenende die Night of the Jumps statt. Bevor die eigentliche Veranstaltung anfing standen dir Fahrer noch für Fotos und Autogramme zur Verfügung – bei der sogenannten Pit-Party. Gerade die deutschen Fahrer Kai Haase und Luc Ackermann standen hier im Fokus des Publikums.

Das Qualifying

Das Spektakel wurde entsprechen spektakulär eröffnet. Nachdem die einzelnen Fahrer und Jury-Mitglieder vorgestellt wurden ging es in die Qualifikation. Die Fahrer zeigten in einer begrenzten Zeit ihre Sprünge und die Jury bewertete diese. Hier zählte neben Schwierigkeitsgrad des Sprungs auch die Ausführung und Vielfalt. Luc Ackermann hatte einen spitzen Lauf und ging zwischendurch sogar auf Platz 1.  6 der 10 Fahrer qualifizierten sich für das Finale.

Die Sondershows

Vor den Finalläufen gab es noch zwei Sondershows. Massimo Bianconcini zeigte, dass Stunts auch auf einem 250 kg schweren und 160 Ps starkem Skidoo möglich sind.

Bei Maxxis Highest Air ging es allein um den höchsten Sprung. Man musste eine Rampe überspringen ohne die Stange zu reißen. Hier wurde immer wieder die Spur präpariert um für möglichst gute Traktion zu sorgen. Gestartet ist man bei einer Höhe von 6 Meter. Bei 10 m wurde dann abgebrochen und der Lauf als unentschieden gewertet. Warum? Grund war der Sturz von Kai Haase, dem es danach nicht mehr möglich war weiter teilzunehmen. Wenn man den Sturz sieht dann grenzt es schon an einem Wunder, dass er noch aufstehen konnte und selbst die Halle verlassen konnte. Den Schutzpanzern die sie unter den Shirts tragen sei Dank.

Wie er auf Facebook schreibt hat er einfach einen Fehler gemacht und kam zu weit nach rechts. Er hat sich das rechte Handgelenk gequetscht, ansonsten geht es ihm gut. Gute Besserung an den echt sympathischen Kerl!

Das Finale und die Ergebnisse der Night of the Jumps in München

Weiter ging es mit den Finalläufen. Natürlich wollte alle auf den Hot-Seat, den Platz an dem der bis dahin beste Fahrer sitzen durfte. Dementsprechend wurde aus den Vollen geschöpft. Jede Landung hat hier aber auch nicht funktioniert, Verletzungen gab es aber zum Glück keine.

1 Maikel Melero ESP 20.0
2 Libor Podmol CZE 18.0
3 Pat Bowden AUS 16.0
4 Leonardo Fini ITA 14.0
5 Ryan Brown AUS 12.0
6 Luc Ackermann GER 10.0
7 Brice Izzo FRA 9.0
8 Kai Haase GER 8.0
9 Filip Podmol CZE 7.0
10 Remi Bizouard FRA 6.0

 

 

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