So sieht BMW die Zukunft der Motorräder

Quelle: BMW

Wegen dem 100 jährigem Jubiläum von BMW werfen sie auch mal einen Blick in die Zukunft und zeigen uns wie die im Motorradbereich aussehen könnte. 

Die Zukunft aus Sicht von BMW

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Die Motorräder sollen laut dieser Zukunftsvision technisch soweit fortgeschritten sein, dass es nicht mehr nötig ist eine Schutzkleidung zu tragen. Die Motorräder sind miteinander vernetzt und kommunizieren auch mit dem Fahrer. So werden Fahrdaten, Linienvorschläge inkl. Schräglagen und so weiter auf die Brille des Fahrers projiziert. Das Motorrad soll aerodynamisch so optimiert sein, das es obwohl es eher nackt aussieht den vollen Schutz eines vollverkleideten Motorrad bieten und damit den Fahrer weitgehend vor Regen und Wind schützen soll.

Auch deswegen soll es gar nicht nötig sein einen Helm zu tragen. Ganz ohne Schutzkleidung kommt man aber nicht aus. Man darf einen dünnen Anzug tragen der sich im Falle eines Unfalls an den entsprechenden Stellen mit Luft füllt um den Körper zu schützen. Er erfasst die Körperdaten und reguliert automatisch die Temperatur für das Wohlbefinden des Fahrers.

Sollte zu schnell gefahren werden oder die Schräglage kritisch werden signalisiert der Anzug dies durch Vibrationen.

p90238709_highresWas haltet ihr von dieser Zukunftsversion? Man erkennt ja heute schon den Trend dazu, dass alles um jeden Preis immer sicherer werden muss. Kann das wirklich so weit gehen, dass es so sicher ist, dass man nicht mal mehr einen Helm braucht? Ist man dann überhaupt noch selbst der Fahrer? Ist das noch Motorradfahren? Was denkt ihr?

Auch wenn das alles noch nach Science Fiktion aussieht, so kann man sich schon mal vorstellen woran BMW hinter verschlossenen Türen arbeitet. Wie erst vor kurzem berichtet arbeitet auch Kawasaki an einer künstlichen Intelligenz für das Motorrad um es optimal an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

 

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